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Das Christliche Forum des Vereins bibelfester Christen e.V.Hier können sich Alle über ihren christlichen Glauben unterhalten
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| Die Ausgießung des Heiligen Geist. :: Bekehrung,Wiedergeburt,Heiligung,Taufe,Heilsgewissheit |
| Glaubst du, dass man seine Errettung wieder verlieren kann? |
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| Nein |
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66% |
[ 2 ] |
| Weiß nicht |
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| Stimmen insgesamt : 3 |
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Christof Admin
Anmeldungsdatum: 11.06.2009 Beiträge: 212

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Verfasst am: 27 Aug 2009 1:18 Titel: Verlust der Errettung |
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Ihr Lieben,
das Thema Gewissheit der Errettung liegt mir besonders am Herzen. Ich glaube fest, dass ein (wiedergeborener?) Christ sein Heil (Errettung aus der Hand des Todes) nicht mehr verlieren kann. Dazu führe ich zwei Stellen an:
Römer 8
38 Denn ich bin überzeugt, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch Mächte,
39 weder Höhe noch Tiefe, noch irgendein anderes Geschöpf uns wird scheiden können von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.
Joh 10
27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir;
28 und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben.
29 Mein Vater, der <sie> mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand kann <sie> aus der Hand <meines> Vaters rauben.
30 Ich und der Vater sind eins.
Besonders das Bild, dass wir an der Hand des Heilands sind; und dann noch zur Sicherheit an der Hand des Vaters, zeigt mir ganz deutlich, dass wir uns nicht mehr aus der Hand des Heilands befreien können. Das erste Wort aus dem Römerbrief sagt auch aus, dass es nichts Vorstellbares gibt um uns das Heil zu entreißen.
Christof _________________ Die auf den HERRN vertrauen, sind wie der Berg Zion, der nicht wankt, der ewig bleibt.
Zuletzt bearbeitet von Christof am 29 Sep 2009 2:51, insgesamt einmal bearbeitet |
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Tommy
Anmeldungsdatum: 17.08.2009 Beiträge: 31

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Verfasst am: 28 Aug 2009 12:59 Titel: |
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die erretung kann man nicht verlieren nur wenn man es bewust ablehnt
also keine " Lust" mehr hat^^ |
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Christof Admin
Anmeldungsdatum: 11.06.2009 Beiträge: 212

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Verfasst am: 04 Sep 2009 16:33 Titel: |
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| Tommy hat folgendes geschrieben: | | nur wenn man es bewust ablehnt |
sowas macht doch ein Kind Gottes nicht _________________ Die auf den HERRN vertrauen, sind wie der Berg Zion, der nicht wankt, der ewig bleibt. |
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Jesusfan Admin
Anmeldungsdatum: 07.12.2008 Beiträge: 90 Wohnort: Sinsheim

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Verfasst am: 13 Sep 2009 20:16 Titel: |
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Leider habe ich das auch schon bei Kinder Gottes erlebt.
Sie sind von heute auf Morgen von ihrem Glauben abgefallen.
Einige haben wieder zu Jesus gefunden und andere nicht mehr.
Markus _________________ Es hat euch noch keine denn menschliche Versuchung betreten; aber Gott ist getreu, der euch nicht läßt versuchen über euer Vermögen, sondern macht, daß die Versuchung so ein Ende gewinne, daß ihr's könnet ertragen.
1.Korinther Kapitel 10 Vers 13 |
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Christof Admin
Anmeldungsdatum: 11.06.2009 Beiträge: 212

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Verfasst am: 14 Sep 2009 15:33 Titel: |
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Hmm, von solchen Fällen weiß ich auch. Hier ist zu überlegen, ob denn hier eine Wiedergeburt auch wirklich stattgefunden hat oder ob nur ein oberflächliches Bekenntnis vorlag. Vielleicht bringt Gott sie ja irgendwann (und wenn es die Todesstunden sind) wieder zu sich.
Christof _________________ Die auf den HERRN vertrauen, sind wie der Berg Zion, der nicht wankt, der ewig bleibt. |
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Christof Admin
Anmeldungsdatum: 11.06.2009 Beiträge: 212

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Verfasst am: 18 Sep 2009 0:16 Titel: |
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Das Thema ist sehr weitläufig, aber wichtig. Deshalb noch zwei weitere Textstellen:
Röm 11,29
Denn die Gnadengaben und die Berufung Gottes sind unbereubar.
und
1. Petr 1
23 Denn ihr seid wiedergeboren nicht aus vergänglichem Samen, sondern aus unvergänglichem durch das lebendige und bleibende Wort Gottes.
24 Denn "alles Fleisch ist wie Gras und alle seine Herrlichkeit wie des Grases Blume. Das Gras ist verdorrt, und die Blume ist abgefallen;
25 aber das Wort des Herrn bleibt in Ewigkeit." Dies aber ist das Wort, das euch als Evangelium verkündigt worden ist.
Außer den Textstellen noch einige Gedanken:
Christus hat für alle Sünden bezahlt und nicht nur für die bis zur Bekehrung. Ein wahres Gotteskind nimmt das sich jetzt nicht als Anlass zum Sündigen, sondern empfängt das Geschenk der Sündenvergebung in Demut und Dankbarkeit und ist bemüht ein gutes Kind zu sein und sich von der Sünde fern zu halten.
Christof _________________ Die auf den HERRN vertrauen, sind wie der Berg Zion, der nicht wankt, der ewig bleibt. |
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Antonia Moderatorin
Anmeldungsdatum: 13.05.2009 Beiträge: 54

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Verfasst am: 23 Sep 2009 18:32 Titel: |
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Wir sind durch Jesus errettet und er schützt uns mit seinem Vater.
Aber wir können unsere Heilsgewissheit wieder verlieren, wenn wir ständig sündigen oder uns dem Satan wieder zuwenden.
Liebe Grüße |
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Christof Admin
Anmeldungsdatum: 11.06.2009 Beiträge: 212

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Verfasst am: 24 Sep 2009 0:02 Titel: |
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Hallo Antonia,
ich bin zu der Erkenntnis gekommen, dass das Thema zu komplex ist, um es in einem Forum angemessen zu diskutieren. EIn persönliches Gespräch wäre hier besser. Ansonsten möcht ich hierzu sagen, dass ich nicht leichtfertig zu diesem Thema rede. Ich habe mich eingehend mit diesem Thema beschäftigt. Aber gut, lassen wir's mal für eine Weile gut sein.
Christof _________________ Die auf den HERRN vertrauen, sind wie der Berg Zion, der nicht wankt, der ewig bleibt. |
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Allesanders
Anmeldungsdatum: 19.03.2010 Beiträge: 37 Wohnort: Baden Würtemberg

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Verfasst am: 21 März 2010 17:52 Titel: Das Wort der Errettung. |
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Wichtig ist feszustellen worauf wir Glauben,welchen Verheißung sind damit verbunden,oder was ist der Zuversicht des Glaube ?
Mir scheint in der verzweiflung der Errettung,ein wieder selbst handlung,sie nicht zu verlieren. Daß vielleicht uns,die wir zum Glaube gekommen sind,es in die Hand,die eigene,versuchen sie zu erhalten.
Was in dem Sinn,wieder nicht Biblische oder nach Gnade sei. Ein Fall,so zu sagen !
Der Glaube ruht auf das Wort und die Annahme dessen Botschaft,wenn wir Christus erkennen,ihn darum bitten.
Was danach passiert,kann jeder für sich selbst antworten,ob er tatsächlich
in Gottes Hand oder Jesus angehört.
Die Bibel gibt hier,konkreten Beispiel der Wiedergeburt.
Sie freuten sich,an Gott gläubig geworden zu sein,sie verharrten in den Gebet und in der Lehre der Apostel und Propheten,sie waren Voll Glaubens und Heiligen Geist. Sie Verherrlichten Gott,sie kehrten um,vom Bösen Weg,sie verbrannt Zauber Büchern,die ein sehr hohen Wert hatten.
In Grunde genommen,veränderte sich ihrem Leben. Nikodemus,zum Beispiel,verteidigte Jesus vor seinen Genoßen und schämte sich nicht.
Die Samariterine,ging in seinem Stadt und gab Zeugnis vor Allen,wie sie der Heiland der Welt gesehen hatte.
Man könnte eine Menge erlebnis zur Glaube von Anfang an finden.
Jeder Urteilt selbst,anhand der Bibel,denn da entspringt der Glaube und seine Wirkung in der Welt.
Wenn wir nun,zum Glaube an Jesus durch das Wort gekommen sind,so sollte auch das Vertrauen auf dem selber Wort ruhen,und nicht auf unseren bestreben sie zu erhalten.
Natürlich warnt die Bibel auch,die Gläubigen vor der Abfall. Aber das wirkt bei den Gläubigen schon anders,als nur Angst zu haben,das Heil zu verlieren. Da unser Herzen beschnitten ist,so hören wir und Leben wir,weil Gottes Kraft in uns wirkt.
" Gott ist Treue ",heißt es !
Allesanders. |
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Christof Admin
Anmeldungsdatum: 11.06.2009 Beiträge: 212

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Verfasst am: 21 März 2010 22:43 Titel: Re: Das Wort der Errettung. |
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| Allesanders hat folgendes geschrieben: | | Wenn wir nun,zum Glaube an Jesus durch das Wort gekommen sind,so sollte auch das Vertrauen auf dem selber Wort ruhen,und nicht auf unseren bestreben sie zu erhalten. |
Schön gesagt Allesanders. Gott ist treu und hat jederzeit die Möglichkeit in das Leben eines Gotteskindes korrigierend einzugreifen.
Christof _________________ Die auf den HERRN vertrauen, sind wie der Berg Zion, der nicht wankt, der ewig bleibt. |
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alkuin Gesperrt
Anmeldungsdatum: 15.05.2010 Beiträge: 35

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Verfasst am: 24 Mai 2010 20:32 Titel: Re: Verlust der Errettung |
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| Christof hat folgendes geschrieben: |
Römer 8
38 Denn ich bin überzeugt, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch Mächte,
39 weder Höhe noch Tiefe, noch irgendein anderes Geschöpf uns wird scheiden können von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.
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Hast du auch die Stellen davor gelesen?
"Was kann uns da noch von Christus und seiner Liebe trennen? Not? Angst? Verfolgung? Hunger? Entbehrungen? Lebensgefahr? Das Schwert des Henkers? 36 Mit all dem müssen wir rechnen, denn es heißt in der Schrift:
»Deinetwegen sind wir ständig vom Tod bedroht;
man behandelt uns wie Schafe,
die zum Schlachten bestimmt sind.«
37 Und doch: In all dem tragen wir einen überwältigenden Sieg davon durch den, der uns so sehr geliebt hat. 38 Ja, ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben..."
Der Paulus ist davon überzeugt, ja, aber schreibt, dass uns vieles davon trennen kann (!)
| christof hat folgendes geschrieben: |
Joh 10
27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir;
28 und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben.
29 Mein Vater, der <sie> mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand kann <sie> aus der Hand <meines> Vaters rauben.
30 Ich und der Vater sind eins.
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Dann müsstest du aber die Kirche mit ihren Machtstrukturen auch ernst nehmen:
"... dich lieb habe.« Da sagte Jesus zu ihm: »Hüte meine Schafe!« 17 Jesus fragte ihn ein drittes Mal: »Simon, ... habe.« Darauf sagte Jesus zu ihm: »Sorge für meine Schafe!18 Ich möchte dir etwas sagen: Als du noch jung warst, ..." Joh. 21
Weniger weil Simon als erster Papst gilt - sondern weil es hier um Führer geht die hüten und sich Jesus vor deinem Zitat auch als Hirte dargestellt hat. Wer ein Schaf ist, hat auch einen Hirten und Jesus hat diesen Hiertenamt an die Apostel abgegeben.
Erkennst du die Notwendigkeit der Priester für dein Seelenheil an? |
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Christof Admin
Anmeldungsdatum: 11.06.2009 Beiträge: 212

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Verfasst am: 24 Mai 2010 21:04 Titel: |
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Hallo alkuin,
wie an anderer Stelle schon gesagt, kommen wir nicht auf einen grünen Zweig. Unsere Diskussion ist ein Streit geworden und zum Streiten habe ich keine Lust. Dein letzter Beitrag trägt zur Sache auch nichts bei.
Glaube Du ruhig, dass Du deine Errettung wieder verlieren kannst und gehe Du zu Eueren Pristern, aber lass uns damit in Ruhe. Wir werden nicht Katholisch.
Christof _________________ Die auf den HERRN vertrauen, sind wie der Berg Zion, der nicht wankt, der ewig bleibt. |
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alkuin Gesperrt
Anmeldungsdatum: 15.05.2010 Beiträge: 35

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Verfasst am: 25 Mai 2010 7:17 Titel: |
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Hallo Christof
Oben gab es schon mal Widerspruch, da hast du nichts antworten können und auch hier beleidigst du mich nur.
Wo sind deine Argumente?
Und noch einmal --> ich bin nicht römisch-katholisch. Katholisch heist allgemein und wird heutzutage zur Abgrenzung von euch Evangelikalen verwendet. Ich brauche weder einen Priester, noch andere Rituale.
Meine Frage oben war auf dich bezogen Wenn du dich für ein Schaf hälst, dann brauchst du einen Hirten und Jesus hat das Hirtenamt an seine Apostel übergeben.
Wieso bejahst du die eine Stelle und lehnst die andere (die dazu im Bezug steht) einfach ab?
bitte höre auf, mich dauernd zu beleidigen und in deine Schubladen zu stecken, sondern fange mal mit der Begründung deiner Lehre an.
Streiten tust du hier. |
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Christof Admin
Anmeldungsdatum: 11.06.2009 Beiträge: 212

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